Interviews mit frühen frida-Aktivistinnen

Wer waren die Frauen, die vor 30-Jahren frida gegründet haben? In welchem Kontext sind sie feministisch aktiv geworden? Und wie berichten sie heute darüber?

Aus Anlass unseres bevorstehenden 30-jährigen Bestehens (2022) werden in Kooperation mit dem Projekt MenschenLeben der Österreichischen Mediathek ausführliche lebensgeschichtliche Interviews mit frühen Aktivistinnen geführt. Dabei sprechen derzeit in frida aktive Frauen mit Frauen, die in unser Netzwerk gegründet haben und in den Anfängen Vorsitzfunktionen im Verein innehatten. Mehrere von ihnen sind noch immer in frida engagiert.

Die spannenden Berichte aus ihren individuellen Biografien – und gleichzeitig unserer eigenen Geschichte – werden zuerst auf der Website von MenschenLeben veröffentlicht. Das Besondere an diesem Projekt ist: Der Großteil der Interviews steht hier vollständig zur Verfügung. Sie sind (zumeist) nicht gekürzt, jedenfalls nie inhaltlich bearbeitet.

Im November 2020, im Februar und März 2021 wurden dort Interviews mit den folgenden Gründungsmitgliedern von frida online verfügbar gemacht:

  • Barbara Kintaert, Vereins-Vorsitzende von 1992 bis 1995, interviewt von Lizzi Kramberger: Auszug über die Gründung von frida (Link)
  • Hildegard Steger-Mauerhofer, stv. Vereins-Vorsitzende von 1992 bis 1995, interviewt von Maria Steiner: Vollständiges Interview (Link)
  • Traude Pietsch, (stv.) Vereins-Kassierin von 1992 bis 2002, interviewt von Liz Kata: Vollständiges Interview (Link)
  • Christina Buder, Vereins-Vorsitzende von 1998 bis 2007, interviewt von Lizzi Kramberger: Vollständiges Interview (Link)
  • Christa Bittermann-Wille, stv. Vereins-Vorsitzende von 1998 bis 2002, interviewt von Petra Pint: Vollständiges Interview (Link)
  • Ilse Korotin, Vereins-Vorsitzende von 2009 bis 2017, interviewt von Petra Pint: Vollständiges Interview (Link)

Das Kooperationsprojekt wurde im März 2021 fertiggestellt.

Projektteam: Li Gerhalter, Liz Kata, Lizzi Kramberger, Petra Pint und Maria Steiner.