Projekte

frida initiierte eine Reihe von Projekten. Unter anderem waren bzw. sind das die folgenden:

Projekt “30 Jahre frida”

  • 2020 startete frida eine Kooperation mit dem Projekt MenschenLeben der Österreichischen Mediathek (Link). Aus Anlass des bevorstehenden 30.-jährigen Bestehens von frida (2022) werden Interviews mit Aktivistinnen geführt. Geplante Fertigstellung ist Anfang 2021.

Projekt “biografiA – eine umfassende biografische Dokumentation österreichischer Frauen”

  • Publikationsreihe “biografiA – Neue Ergebnisse der Frauenbiografieforschung” (seit 2005)
  • Publikation: Der Weg zur beruflichen Gleichstellung. Am Beispiel der Bibliothekarinnen (bis 2019)
  • Publikation: biografiA: Lexikon österreichischer Frauen (bis 2016)
  • Publikation: Handbuch österreichischer Kinder- und Jugendbuchautorinnen (bis 2014)
  • Publikation: Österreichische Bibliothekarinnen auf der Flucht: Verfolgt, verdrängt, vergessen? (bis 2007)
  • Weitere Informationen

Projekt “kolloquiA – ein Grundlagenwerk zur feministischen Dokumentation und Informationsarbeit in Österreich”

  • Publikation: KolloquiA. Frauenbezogene, feministische Dokumentation und Informationsarbeit in Österreich. Lehr- und Forschungsmaterialien (2001)
  • Weitere Informationen

Projekt “thesaurA – der österreichische Frauenthesaurus”

Projekt “Die Dokumente der österreichischen Frauenbewegung. Aktualisierung der Dokumentation österreichischer Frauengruppen”

Im Rahmen von frida wurde 2002 das Projekt “Die Dokumente der österreichischen Frauenbewegung. Aktualisierung der Dokumentation österreichischer Frauengruppen” von STICHWORT gestartet. Zentrales Anliegen war es, Daten zu aktualisieren und Lücken im Bestand der österreichischen Frauenbewegungsdokumentation zu schließen.

Über eine Datenbank können (vor Ort) nunmehr rund 670 österreichische Frauen*gruppen der Neuen Frauenbewegung, ihre Geschichte und Aktivitäten recherchiert werden. Sie bietet somit eine Grundlage für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Frauen*- und Lesbenbewegung in Österreich, ermöglicht aber zugleich Kontaktaufnahme zu Gruppen sowie Information über vergangene und laufende Projekte.

Geschichte und besonders die Geschichte von Frauen* lässt sich nur aus der Vielzahl ihrer Details rekonstruieren. Jedes einzelne Flugblatt, Programm, Plakat, Protokoll, Tonband, Video, Manuskript etc. ist daher von immenser Wichtigkeit, um unsere eigene Geschichte zu begreifen, aber auch begreifbar zu machen und zur Basis zukünftiger feministischer Arbeit werden zu lassen.

Ein Überblick über die im Rahmen von frida durchgeführten Projekten gibt auch der Beitrag von Andrea Zaremba im STICHWORT-Newsletter 45/2018 (PDF).