1996 präsentierte frida mit der thesaurA den österreichischen Frauenthesaurus (Web). Hier knüpfen wir 2026 mit thesaurA_revisited an (Web). Wir haben ein Instagram-Projekt gestartet (Instagram) und organisieren am 1. Oktober 2026 die Veranstaltung „Sichtbarkeiten, Zugänge, Netzwerke. Perspektiven feministischer und queerer Wissensorganisation“, zu der wir herzlich einladen!
Zeit: 01.10.2026, 9:30-12:45 Uhr, 16:00-22:00 Uhr
Ort: virtueller Raum und Wien
Programm (PDF)
Am Vormittag werden Zugänge zu einer gendergerechten Erschließung in Bibliothekskatalogen diskutiert. Am Nachmittag stellen sich feministische Archiv- und Bibliotheksnetzwerke sowie Wissensprojekte vor. Am Abend wird gefeiert:
Begriffe in Bewegung
Fachvokabulare, Normdaten und gendergerechte Erschließung
Zeit: 9:30-12:45 Uhr | Ort: virtueller Raum (Link folgt hier)
- Beiträge zu: Homosaurus (IHLIA) | Gender & GND (FID Gender) | thesaurA im Abgleich mit Fach- und Universalvokabularen (frida/Ariadne)
- Initiativen und Herausforderungen feministischer und queerer Begriffsarbeit (Digitales Deutsches Frauenarchiv)
- Austausch und Vernetzung
Feminismus sichtbar machen – feministisch sichtbar machen
Netzwerke und Wissensprojekte
Zeit: 16:00-18:00 Uhr | Ort: C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik, Sensengasse 3, 1090 Wien
Zwei Roundtables mit Vertreter:innen von:
- i.d.a. Dachverband | Netzwerk Archiv und Gender | Gendernetzwerk der Büchereien Wien
- biografiA | Frauen in Bewegung 1848–1938 | WienGeschichteWiki
thesaurA revisited
Fest anlässlich 30 Jahre Österreichischer Frauenthesaurus
Zeit: 18:30-22:00 Uhr | Ort: C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik, Sensengasse 3, 1090 Wien
- Kurze Vorstellung der Jubilarin thesaurA (1996) und Präsentation des Instagram-Projekts thesaurA_revisited (2026)
Weitere Informationen zur Veranstaltung, zu den Referent:innen und zum Onlinezugang folgen hier auf der Website (Web).
Projektteam: Susanne Blumensberger, Monika Bargmann, Li Gerhalter, Andrea Gruber, Lydia Jammernegg, Gerlinde Karner, Andrea Reisner, Ariella Sobel und Viki Wechselberger
Die Veranstaltung wird finanziell unterstützt durch das Referat Genderforschung der Universität Wien (Web).