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“Tagebücher als Quellen. Forschungsfelder und Sammlungen seit 1800”: Neue Publikation zu Archivpraktiken und Wissenschaftskonjunkturen von Li Gerhalter ist soeben erschienen

Wie entstehen Archiv-Bestände von Selbstzeugnissen? Wer trifft hier welche Entscheidungen und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein? Sind Frauen in diesen Sammlungen anders dokumentiert wie Männer? Und forschen Frauen vielleicht auch öfter mit solchen Quellen? Diese

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Klicktipp: Zwischen Rebellion und Anpassung: Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven. Gespräch zum Frauentag 2021 (Video)

Bibliotheken und Archive sammeln und erschließen Schriften und Dokumente von mehr oder weniger prominenten Persönlichkeiten und machen diese der Öffentlichkeit zugänglich. Die verwahrten Materialien dokumentieren größtenteils das Leben und Schaffen von Männern, während Vor- und

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CfP: Ambivalente Un_Sichtbarkeiten (8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung, 09/2021, virtueller Raum); bis: 08.03.2021

Das “Sichtbare” ist nicht einfach gegeben, sondern das historisch spezifische und kontingente Ergebnis von Prozessen des Sichtbarmachens – und, im Gegenzug, des Unsichtbarmachens an den porös gewordenen Schnittflächen von Öffentlichem und Privatem. Weiters kann Un_sichtbarkeit

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