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»Tagebücher als Quellen. Forschungsfelder und Sammlungen seit 1800«: Neue Publikation zu Archivpraktiken und Wissenschaftskonjunkturen von Li Gerhalter ist soeben erschienen

Wie entstehen Archiv-Bestände von Selbstzeugnissen? Wer trifft hier welche Entscheidungen und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein? Sind Frauen in diesen Sammlungen anders dokumentiert wie Männer? Und forschen Frauen vielleicht auch öfter mit solchen Quellen? Diese

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Neue Mosaiksteine für die offizielle Wissenschaftsgeschichte: Biografie der Philosophin und Bibliothekarin Amalia M. Rosenblüth-Dengler (1892-1979) von Ilse Korotin soeben erschienen

Seit 2005 werden Ergebnisse der vielfältigen Aktivitäten von biografiA bzw. aus diesem Umfeld in der Buchreihe “biografiA – Neue Ergebnisse der Frauenbiografieforschung” veröffentlicht (Link). Soeben hat Ilse Korotin als Band 27 die Monografie “Amalia M.

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Klicktipps: “Lexikon österreichischer Frauen” und “Handbuch der österreichischen Kinder- und Jugendbuchautorinnen” – im Open Access frei verfügbar

2014 und 2016 wurden im Umfeld von frida zwei Lexika veröffentlicht, die inzwischen Standardwerke der österreichbezogenen Frauen- und Geschlechtergeschichte geworden sind: Das “Lexikon österreichischer Frauen” wurde von Ilse Korotin 2016 herausgegeben. Das “Handbuch der österreichischen

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Klicktipp: “Bitte nach den Lesben fragen!”: Kleine Geschichte der FrauenLesbenbewegung in Österreich von Margit Hauser unter Mitarbeit von Birge Krondorfer (Online-Publikation)

Lesbenbewegte Aktivitäten finden sich in Österreich v.a. im Rahmen lesbisch-feministischer, aber auch lesbisch-schwuler Bewegungen statt. Das unterscheidet sich von der Situation in der BRD, wo es eine dezidierte Lesbenbewegung gab und gibt. Der Beitrag “Kleine

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Klicktipp: “Logiken der Sammlung. Das Archiv zwischen Strategie und Eigendynamik” – zwei Artikel von Sabine Folie und Li Gerhalter zu feministischen Archivpraktiken (Open Access)

Im Mittelpunkt des soeben erschienenen Sammelbandes “Logiken der Sammlung” stehen das Archiv und seine verschiedenen Ausformungen als Speicher des kulturellen Gedächtnisses. Was bedeutet es, wenn ein Archiv nur einer Bestandsbildnerin gewidmet ist, wenn sich Nachlasseinheiten

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